Ursula Hesse von den Steinen singt in dieser Saison unter der Leitung von Vladimir Jurowski konzertant ihre erste Amme in der Oper
Frau ohne Schatten von Richard Strauss.
In der letzten Saison verkörperte sie die Jitsuko in der Oper
Hanjo von T. Hosokawa in der aufsehenerregenden Inszenierung von Calixto Bieto und der letzten großen Premiere der Ruhrtriennale unter Willy Decker.

... als Jitsuko
Zurzeit singt sie am Aalto Theater in Essen Giulietta in Contes d'Hoffman unter Stefan Soltesz und wieder auch die fremde Fürstin in Barry Koskies Inszenierung der Oper "Rusalka" an der komischen Oper in Berlin.
Nächste Verpflichtungen führen die Mezzosopranistin nach Antwerpen und Gent, wo sie eine Hauptrolle in der Oper "Rumors" von Christian Jost zur Uraufführung bringt, sowie als Phädra nach Düsseldorf und mit Konzerten mit Mahlers Werken - z.B. Das Klagende Lied, sowie Liederabenden mit Schubert, Mahler und Weill nach Amsterdam, Utrecht und Basel.

... als Phädra
Im November 2010 war Ursula Hesse von den Steinen als
Phädra in der Oper "Phädra" von Hans Werner Henze an der Oper Düsseldorf innerhalb der Ruhrfestspiele zu hören.
... als Fremde Fürstin
An der komischen Oper Berlin debütiert sie dann als
Fremde Fürstin in Dvorak's "Rusalka".
Ihr Konzertkalender umfasst 2010 Liederabende in Basel und Köln, sowie Werke von Schubert und Brahms, Mahler, Janacek und de Falla, sowie eine Konzerttournee mit dem Lied von der Erde in einer Produktion von Rosas/Theatre De La Monnaie.
An der Oper Köln war Ursula Hesse von den Steinen als
Eboli in "Don Carlos" im Februar und März wieder präsent, und danach auch als
Carmen an die Volksoper Wien.
Im Januar 2010 debütiert sie an der Staatsoper München in der Uraufführung "Die Tragödie des Teufels" von Peter Eötvös als
Lucy.