Im Herbst 2010 wird Ursula Hesse von den Steinen als
Phädra in der Oper "Phädra" von Hans Werner Henze an der Oper Düsseldorf innerhalb der Ruhrfestspiele zu hören sein.
An der komischen Oper Berlin debütiert sie dann als
Fremde Fürstin in Dvorak's "Rusalka".
Ihr Konzertkalender umfasst in diesem Jahr Liederabende in Basel und Köln, sowie Werke von Schubert und Brahms, Mahler, Janacek und de Falla, sowie eine Konzerttournee mit dem Lied von der Erde in einer Produktion von Rosas/Theatre De La Monnaie.
An der Oper Köln war Ursula Hesse von den Steinen als
Eboli in "Don Carlos" im Februar und März wieder präsent, und danach auch als
Carmen an die Volksoper Wien.
Im Oktober /November 2009 debütierte Ursula Hesse von den Steinen in Tokio in der Rolle der
Marie in "Wozzeck".
Silvester und Neujahr 2009/10 folgte
Orlofsky in Fledermaus an der Volksoper Wien.
Im Januar 2010 debütiert sie an der Staatsoper München in der Uraufführung "Die Tragödie des Teufels" von Peter Eötvös als
Lucy.

Ursula Hesse von den Steinen als Dalila
(Oberpriester: Egils Silins)
2009 konnte man Ursula Hesse von den Steinen an der Oper Frankfurt am Main in der Rolle der
Caesonia in "Caligula" von Detlev Glanert hören, sowie anschließend als
Clairon in "Cappriccio" von Richard Strauss an Oper in Köln. Dort übernahm sie im Mai und Juni 2009 auch die Titelpartie in der umjubelten Inszenierung von "Samson und Dalila"
(C. Saint Saéns).